Unter SPÖ-Verantwortung mussten Pensionisten reale Kürzungen und Kaufkraftverluste hinnehmen. Gerade jene Generation, die jahrzehntelang gearbeitet hat, wurde im Stich gelassen. Bürgermeister Ludwig ist der politische Architekt hinter Bablers Pensionskürzungen. Ludwig ist der Strippenzieher, er zieht die Fäden.
Die Teuerung in Wien ist hausgemacht. Nirgendwo sind die Fernwärmepreise so hoch wie in der Bundeshauptstadt. Während die Menschen unter explodierenden Kosten leiden, hält die rot-pinke Stadtregierung unbeirrt an ihrer Gebührenpolitik fest. Wien ist unter Ludwig zur Hochpreisinsel geworden, von Vizekanzler Babler ist keine Kritik zu hören. Einmal mehr zeigt sich: Ludwig ist der Strippenzieher, sein Zögling Babler die stillschweigende Marionette.
Noch immer fließt in Wien rund eine Milliarde Euro an nicht-österreichische Mindestsicherungsbezieher. Während arbeitende Österreicher immer stärker belastet werden, verteilt die rot-pinke Stadtregierung Steuergeld in Milliardenhöhe. Diese Prioritätensetzung ist politisch gewollt und sie trägt die Handschrift des Wiener Bürgermeisters. Ludwig zieht an den Strippen, die Marionette Babler folgt dem Kurs.
Die SPÖ hat aus dem Wiener Gemeindebau eine Goldgrube für das Stadtsäckel gemacht. Statt leistbares Wohnen zu sichern, werden die Mieten immer weiter in die Höhe getrieben. Für viele Wiener Familien ist die Gemeindewohnung längst zur Dauerbelastung geworden. Die rot-pinke Stadtregierung kassiert und redet sich gleichzeitig auf soziale Verantwortung aus. Und wer glaubt, Vizekanzler Babler würde hier korrigierend eingreifen, verkennt die Machtverhältnisse: Bürgermeister Ludwig ist sein politischer Erfinder und Strippenzieher.
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